Einsätze

22.07.2017

Um 12:28 Uhr alarmierte die Leitstelle die Feuerwehren Roda, Rosenthal und Gemünden zu einer Rauchent-wicklung in einer Küche in Rosenthal.

 

Vor Ort stellte sich heraus, dass mehrere kleine Küchengeräte auf einem Elektroherd brennen. Ein Nachbar hatte zuvor geistesgegenwärtig das Feuer mit einem Feuerlöscher eingedämmt, sodass ein Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr nur noch in die verrauchten Räume vorgehen musste, um die Geräte aus dem Fenster zu werfen und Nachlöscharbeiten durchzuführen.

 

Anschließend wurde die verrauchten Räume druckbelüftet, um die Rauchgase aus dem Gebäude zu drücken. Die Aufgabe unserer Wehr war die Stellung des Sicherheitstrupps für den vorgehende Trupp unter Atemschutz, sowie der Aufbau der Wasserversorgung für das Rosenthaler Staffellöschfahrzeug und die Einsatzstellenabsicherung. Die Hilfe der Gemündener Kameraden war nicht mehr nötig, sodass diese wieder unverrichteter Dinge abrücken konnten.

 

Im Einsatz waren wir mit beiden Fahrzeugen und 16 Einsatzkräften für ca. 45 Minuten. Die Einsatzleitung hatte der Stellvertretende Stadtbrandinspektor Bastian Werner. 

29.04.2017

Am Samstag den 29.04. um 17:53 Uhr alarmierte uns die Leitstelle zusammen mit der Feuerwehr Rosenthal zu einem Heckenbrand nach Roda.

 

An der Einsatzstelle bot sich folgende Lage: Eine etwa 4 Meter hohe Lebensbaumhecke, welche sich ca. 150 Meter über das Grundstück erstreckt, brennt auf ca. 30 Metern länge voll. Ein Schuppen sowie ein Wohnhaus stehen in unmittelbarer Nähe der Hecke. Auf der anderen Seite der Hecke greift das Feuer auf eine trockene Wiese über.

 

Auf Grund der starken Rauchentwicklung ging ein Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr vor und schützte den Schuppen und das Wohnhaus mit einer Riegelstellung. Da die Hecke ungefähr mittig der 150 Meter brennt, musste das Feuer in Richtung beider Heckenenden gestoppt werden. Zur längeren Seite wurde dafür mit einer Kettensäge eine kleine Schneise in die Hecke geschnitten, in die andere Richtung wurde das Feuer mit dem C-Rohr des Angriffstrupps gestoppt. Ein weiteres C-Rohr wurde vorgenommen, um den Brand der trockenen Wiese einzudämmen. Durch das schnelle Eingreifen unserer Feuerwehr war der Brand innerhalb kurzer Zeit unter Kontrolle.

 

Aufwendige Nachlöscharbeiten waren erforderlich, da durch Glutnester trockenes auf den Wurzeln aufgehäuftes Pflanzenmaterial immer wieder in Brand geriet. Eine Wärmebildkamera half dabei, diese Stellen frühzeitig aufzuspüren und abzulöschen. 

 

Der Einsatz war nach gut 1,5 Stunden beendet. Die Einsatzleitung hatte unser Wehrführer und stellvertretender Stadtbrandinspektor Bastian Werner.

 

Im Einsatz waren:
Feuerwehr Roda: TSF-W und MTW mit 18 Einsatzkräften
Feuerwehr Rosenthal

24.02.2017

Am Mittag des 24.02. um 13:30 Uhr wurden die Feuerwehren aus Roda, Rosenthal, Ernsthausen und Frankenberg mit dem Stichwort "F2 Brennt Hecke an Holzhaus" nach Roda alarmiert.

 

An der Einsatzstelle eingetroffen stellte sich heraus, dass das Feuer durch das schnelle eingreifen des Hauseigentümers mit einem Gartenschlauch schon größtenteils abgelöscht war. Eine Lebensbaumhecke brannte, welche an ein Wohnhaus und an einen Schuppen angrenzte.

Wir kontrollierten die weiteren Nachlöscharbeiten und den in Mitleidenschaft geratenen Schuppen und die darin gelagerte Gegenstände nach Glutnestern. Die anderen alarmierten Wehren brachen die Einsatzfahrt nach entsprechender Rückmeldung ab.

 

Eine halbe Stunde waren wir mit 9 Personen im Einsatz. Die Einsatzleitung hatte unser Wehrführer und stellvertretende Stadtbrandinspektor Bastian Werner.

23.02.2017

Wir wurden um 17:28 Uhr alarmiert, da auf der L3078 zwischen Roda und Ernsthausen mehrere Bäume die Straße blockieren sollten und Autos im Wald eingeschlossen seien.

 

Kurz zuvor war das Sturmtief "Thomas" über unsere Region hinweg gezogen. Am Waldanfang in der Höhe der Siedlung sperrten wir die Straße ab, um zu vermeiden das weitere Fahrzeuge in den Wald fahren und sich in Gefahr bringen. Im Wald lagen dann 3 größere Fichten in einer Kurve quer über die Fahrbahn. Diese wurden mit der Kettensäge zerkleinert und zur Seite geräumt.

 

Dabei unterstützte ein Landwirt mit seinem Traktor mit Frontlader, der sich mit anderen Fahrzeugen im Wald befand. Anschließend wurde die Straße an dieser Stelle vom groben Schmutz entfernt und so wieder für den Verkehr passierbar gemacht.

 

Im Einsatz waren wir mit dem TSF-W und 8 Einsatzkräften für ca. 45 Minuten. 

17.11.2016

Am Donnerstag den 17.11. um 11:59 Uhr wurden die Feuerwehren Roda und Rosenthal zur Unterstützung des Rettungsdienstes bei einer Personenrettung alarmiert.

 

Ein Waldarbeiter hatte sich eine Verletzung am Bein zugezogen und musste rettungsdienstlich versorgt werden. Da sich der Patient in einem Steilhang im Burgwald in der direkten Nähe zu Roda befand, forderte der anwesende Rettungsdienst die Feuerwehr zur Personenrettung hinzu.  
Ein weiteres Problem war, dass der Rettungswagen auf Grund des nassen Wetters der letzen Tage den steilen  Zugangsweg nicht passieren konnte. Das Allradunterstütze Löschfahrzeug der Rodaer Wehr konnte den Weg bis nahe  an den Einsatzort passieren. 


Nach rettungsdienstlicher Erstversorgung wurde der Patient anschließend mit vereinten Kräften den Hang hinunter zum Weg transportiert. Von dort aus wurde er mit einem Feuerwehrfahrzeug zum RTW gebracht und von dort ins Krankenhaus geliefert. 


Der Einsatz war nach gut 1 Stunde beendet. Danach mussten die Einsatzkräfte noch die Fahrzeuge reinigen.
Erst im August wurde die Menschenrettung aus unwegsamen Gelände von der Feuerwehr Roda in dem selben Waldgebiet geübt.

 

Im Einsatz waren:
Rettungsdienst: RTW
Feuerwehr Roda: TSF-W und MTW mit 6 Einsatzkräften
Feuerwehr Rosenthal

20.10.2016

Die Feuerwehren aus Rosenthal, Roda, Frankenberg und Gemünden wurden zu einem Gefahrguteinsatz an der Bentreff in Rosenthal gerufen. „Öl auf Gewässer“ hieß die Alarmierung um kurz vor 18:00 Uhr.

 

Nach dem Eintreffen der örtlichen Wehr und dem Überblicken der Lage, konnten die anrückenden Kameraden aus Gemünden die Einsatzfahrt abbrechen und umkehren. Die ersteintreffenden Kameraden aus Rosenthal setzten zu Beginn gleich eine Ölsperre in der Willershäuser Straße. Später unterstütze die Frankenberger Feuerwehr dabei.

 

Der Ölfilm hatte sich schon bis zur Höhe der Brücke am Riedweg ausgebreitet. Dort setzten wir zusammen mit den Rosenthaler Kameraden eine weitere Ölsperre und brachten spezielle Würfel aus, um das Öl aufzunehmen. Zur Sicherheit setzten wir anschließend auch noch eine Ölsperre mit den Würfeln in Höhe des Sportheimes.

Im laufe des Einsatzes wurde das Gelände eines Baustoffmarktes sowie an die Bentreff angrenzende Wohnhäuser kontrolliert. Jedoch konnten keine Gründe für einen Ölaustritt ausfindig gemacht werden. Der Einsatz war nach gut 1,5 Stunden für uns beendet.

27.08.2016

Am Samstagabend um 20:00 Uhr  alarmierte die Leitstelle Waldeck Frankenberg die Feuerwehren Roda, Rosenthal, Frankenberg und Gemünden mit dem Stichwort "FWALD2- Brennen Rundballen" in Roda.

Schon 2 Minuten nach der Alarmierung erreichte unser TSF-W die Einsatzstelle. Für die Einsatzkräfte bot sich am Einsatzort folgende Lage: mehrere Rundballen stehen auf einem Stoppelfeld in Vollbrand, der Brand breitet sich auf das Stoppelfeld aus.

Die Besatzung des TSF-W rollte zunächst die noch nicht in Brand geratenen Ballen weg und löschte dann mit einem C-Rohr und dem Löschmittelzusatz F500 die brennende Flächen rund um die brennenden Rundballen ab, um ein weiteres ausbreiten des Brandes zu verhindern. Die Maßnahmen zeigten Wirkung, nach kurzer Zeit war der Brand unter Kontrolle. Die Feuerwehr Rosenthal stellte die Löschwasserversorgung mit ihrem STLF 20/25 durch Pendelfahrten zum nächstgelegenen Hydranten im Ort sicher.

Die Feuerwerhren Frankenberg und Gemünden konnten die Einsatzfahrt mit ihren Tanklöschfahrzeugen abbrechen. Im weiteren Einsatzverlauf wurde der Brand mit Schaum erstickt. 16.500 Liter Wasser wurden verbraucht.

Die Einsatzleitung hatte unser Wehrführer und stellvertretende Stadtbrandinspektor Bastian Werner. Auch der stellvertretende  Kreisbrandinspektor Bernd Berghöfer machte sich ein Bild von den Löscharbeiten. 6 Rundballen konnten durch den schnellen Einsatz noch gerettet werden, 30 verbrannten.

 

Im Einsatz waren:
Feuerwehr Roda mit TSF-W und MTF und 16 Einsatzkräften
Feuerwehr Rosenthal mit STLF 20/25 und 7 Einsatzkräften
Stellvertretender  Kreisbrandinspektor  Bernd Berghöfer
Polizei: 1 Streifenwagen

17.10.2015

Am Samstag den 17.10. um 06:43 Uhr lösten die Funkmeldeempfänger der Feuerwehren Rosenthal, Roda und Gemünden aus. Der Grund war eine gemeldete Rauchentwicklung aus dem Alten- und Pflegeheim in Rosenthal. Am Einsatzort angekommen bot sich folgende Lage:
-Die automatische Brandmeldeanlange hatte nicht ausgelöst
-eine Rauchentwicklung war nicht wahrnehmbar
-allerdings roch der betreffende Bereich sehr verschmorrt
Nach weiterer Erkundung war der Grund gefunden. Ein Elektronikbauteil einer Feuerschutztür war verschmorrt. Der Bereich wurde Querbelüftet. Weiter wurde die Feuerwehr nicht tätig. Die Einsatzleitung hatte der Stellvertretende Stadtbrandinspektor Bastian Werner.


Am Einsatzort waren:
Feuerwehr Roda: TSF-W und MTW mit 10 Einsatzkräften
Feuerwehr Rosenthal: Stlf 20/25, LF 8/6
Rettungsdienst: RTW zur Einsatzstellenabsicherung
Polizei: 1 Streifenwagen

03.10.2015

Am Morgen des 03.10. wurden die Feuerwehren Roda und Rosenthal zu Unterstützung der Polizei bei einer Personensuche alarmiert. Treffpunkt war der Rettungspunkt KB 848. Ein Pilzsammler war laut Polizei einen Tag vermisst. Sein Auto stand auf einem Parkplatz im Wald, von dem er aus mit einem Fahrrad in den Wald zum Pilze sammeln gefahren sei. Allerdings war die Person am Morgen nicht zu einem Teffen erschienen, weshalb die Polizei eingeschaltet wurde. Die Feuerwehren der Stadt Rosenthal teilten sich das betreffende Waldgebiet auf und suchten nach dem Fahrrad. Relativ zügig wurde dies im Wald versteckt aufgefunden. Mittlerweile war auch ein Polizeihubschrauber mit der Suche aus der Luft am Einsatzort beteiligt und eine Rettungshundestaffel auf der Anfahrt. Das Gebiet in dem das Fahrrad gefunden wurde, wurde nun von Feuerwehrkräften durchsucht. Die Person wurde nach kurzer Zeit leblos aufgefunden. Der inzwischen eingetroffene Notarzt und Rettungswagen konnten leider nur noch den Tot feststellen. Die Einsatzleitung der Feuerwehr hatte der Rodaer Wehrführer und stellvertretende Stadtbrandinspektor Bastian Werner.


Im Einsatz waren:
Feuerwehr Roda: TSF-W und MTW mit 11 Einsatzkräften
Feuerwehr Rosenthal: Stlf 20/25 und MTW mit 14 Einsatkräften
Polizei: Streifenwagen und Hubschrauber
Rettungsdienst: RTW und NEF

 

Schon am 6. September war die Feuerwehr Roda im Laufe der Absicherung des Stehenden Festzuges der Stadt Rosenthal bei einer Personensuche im Einsatz. Die Leitstelle informierte die Feuerwehr, dass sich 2 Pilzsammlerinnen bei ihrer Suche nach Pilzen verloren hätten. 2 Einsatzkräfte der Feuerwehr Roda fuhren zum Einsatzort. Sie fanden beide Personen unbeschadet auf und führten sie wieder zusammen.

11.04.2015

Am Samstag den 11.04. um 11:01 Uhr wurden die Feuerwehren Roda und Rosenthal alarmiert. Im DGH in Roda sollte Wasser auslaufen. An der Einsatzstelle stellte sich folgende Lage dar: Der Heizungskeller stand mehr als 1 Meter unter Wasser, von dort floss das Wasser durch den Flur in die Toilettenanlagen, in das Vereinsheim des TSV, die Thekenanlage sowie in Teile des großen Saals des DGH's. Zunächst wurde die Leckage verschlossen, damit kein weiteres Wasser austreten konnte. Dann wurden zeitgleich eine Tauchpumpe zum Auspumpen des Heizungskellers sowie mehrere Wassersauger und Flitschen zum Aufnehmen der Wassermengen in den anderen Räumlichkeiten eingesetzt. Die Rosenthaler Kameraden brachten ihren Wassersauger zur Unterstützung an die Einsatzstelle. Nach 1,5 Stunden war das Gebäude wieder trocken gelegt. Eine Heizungsfirma war auch vor Ort um sich einen Überblick der anstehenden Reparaturen zu machen. Unter der Einsatzleitung des Stellvertretenden Strandbrandinspektors und Wehrführer der Feuerwehr Roda Bastian Werner, waren das TSF-W und MTW aus Roda mit 10 Einsatzkräften und das LF 8/6 aus Rosenthal mit 4 weiteren Kameraden im Einsatz.

29.03.2015

H1 Bäume auf Straße -
Am Abend des 29.3. alarmierte uns die Leistelle zum 2. mal in der Woche. Mehrere Bäume sollten die Straße zwischen Roda und Rosenthal blockieren. Auf der Straße zwischen Rosenthal und Roda fanden wir jedoch keinen einzigen Baum vor, sodass wir die Straße nach Ernsthausen abfuhren. Auf halber Strecke lag eine große Fichte auf der Fahrbahn. Wir sicherten die Einsatzstelle ab und fingen an den Baum zu entasten und zerkleinern, als der Sturm wieder aufkam und neben uns mehrere Bäume umfielen. Aus Sicherheitsgründen verließen wir sofort die Einsatzstelle und sperrten die Straße von Roda aus komplett ab. Die Straßenmeisterei sperrte die Straße anschließend von Ernsthausen kommend. 10 Einsatzkräfte mit TSF-W und MTF waren rund 1 Stunde im Einsatz.

11.03.2015

Am 11.03. um 19:23 Uhr wurden die Feuerwehren Roda und Rosenthal sowie der Rettungsdienst mit dem Stichwort "F2 Kellerbrand" alarmiert. Der Einsatzort lag in Rosenthal in der Rodaer Straße. Am Einsatzort eingetroffen war schon ein Trupp der Feuerwehr Rosenthal unter Atemschutz mit einem C-Rohr im Einsatz. Für diesen Trupp stellten wir den Sicherheitstrupp.

 

Es brannten Kleidungsstücke im Keller. Durch die starke Rauchentwicklung war fast das gesamte Haus verraucht. Das Feuer war jedoch schnell gelöscht. Anschließend wurde das Haus druckbelüftet. Neben der Stellung des Sicherheitstrupps waren wir für die Einsatzstellenabsicherung zuständig. 11 Einsatzkräfte der Feuerwehr Roda waren mit TSF-W und MTF im Einsatz. Die Feuerwehr Rosenthal mit ihren 3 Fahrzeugen und 12 Einsatzkräften.

 

Fotos: 112-magazin.de

23.08.2014

Am Samstag den 23.08. wurden wir um 10:20 Uhr mit dem Stichwort „Feuer 1, Friedhofsstraße Roda, normale Anfahrt, Polizei vor Ort" alarmiert. Nach kurzer Zeit rückte das TSF-W und später das MTF aus. Vor Ort fanden wir einen großen Haufen mit Baumstämmen in Brand, der seit Tagen vor sich hinqualmte. Auf Anweisung der Polizei sollten wir diesen Haufen ablöschen. Zur Brandbekämpfung nahmen wir den Schnellangriff mit F500 – Stahlrohr vor um eine bessere Löschwirkung zu erzielen, da das Wasser in Verbindung mit dem Löschmittel besser in das Brandgut einzieht und weniger Löschwasser benötigt wird. Anschließend wurde mit einem Mehrzweckstrahlrohr nachgelöscht. Die Wasserversorgung stellten wir zunächst über unseren Fahrzeugtank sicher, bis wir eine Leitung zum nächsten Hydranten aufgebaut hatten, über den die ebenfalls angerückten Kameraden aus Rosenthal Wasser zu uns förderten. Zur gezielten Brandbekämpfung wurden die Baumstämme später auseinader gezogen.

04.10.2013

Um 11:41 Uhr wurden wir am Freitag den 04. Oktober mit der Feuerwehr Rosenthal alarmiert. Die Brandmeldeanlage im Altenheim „Hausgemeinschaften am Fischbach" in Rosenthal hatte ausgelöst.

Relativ zügig rückte das TSF-W mit der Besatzung 1/5 Richtung Rosenthal aus.

Am Einsatzort angekommen wurde bereits Entwarnung durch das Pflegepersonal

gegeben. Die Brandmeldeanlage löste durch angebranntes Essen aus, durch welches eine Rauchentwicklung entstand und die Brandmeldeanlage auslöste.
Der betroffene Raum wurde dennoch kontrolliert. Anschließend wurden
Lüftungsmaßnahmen durchgeführt und die Brandmeldeanlage wieder zurückgesetzt. Danach war der Einsatz für uns beendet und wir konnten wieder abrücken.

 

Da bei der Auslösung einer BMA immer von einem wirklichen Feuer ausgegangen werden muss, wird bei diesen Einsatzstichworten auch immer in entsprechender Stärke ausgerückt.

28.03.2013

Am Donnerstag den 28.3 wurden wir, 2 Wochen nach unserem letzten Einsatz, schon wieder zu einem Gebäudebrand in Rosenthal alarmiert.


Neben der Kernstadtwehr und uns wurden außerdem die Feuerwehr Gemünden und die Feuerwehr Frankenberg mit der Drehleiter gegen 10:10 Uhr alarmiert. Trotz der Uhrzeit, bei der eigentlich alle Einsatzkräfte an der Arbeit weilen, hätten 6 unserer Einsatzkräfte ausrücken können, was sehr erfreulich ist.

Als das TSF-W gerade ausrücken wollte kam aber schon die schnelle Lagemeldung der Rosenthaler Kameraden, dass lediglich Mülltonnen an einer Hauswand brennen würden und keine weiteren Kräfte nötig seien.

Darauf brachen wir und die anderen Wehren die Einsatzfahrt wieder ab.

 

Durch das  schnelle eingreifen einer Nachbarin, welche den Brand mit Wasser aus einem Teich klein hielt, wurde das übergreifen auf den Dachstuhl verhindert, so der Stellvertretende Stadtbrandinspektor und Wehrführer unsere Wehr, Bastian Werner, der an diesem Morgen die Einsatzleitung inne hatte.

11.03.2013

Brand einer Scheune und Dachstuhl eines Wohnhauses in Rosenthal

 

Am frühen Morgen des 11. März wurden wir gegen kurz vor 2 zu dem Brand einer Scheune im Stadtkern von Rosenthal alarmiert. Zum 2. Einsatz dieses Jahres rückte das TSF-W mit etwas Verspätung aus, da viele Funkmeldeempfänger unserer Kameraden nicht auslösten.

Am Einsatzort angekommen brannte eine Scheune im dicht bebauten Stadtkern von Rosenthal in voller Ausdehnung und das Feuer griff schon auf den Dachstuhl des direkt angrenzenden Fachwerkhauses über.

Die ersten Kräfte bauten unverzüglich Riegelstellungen auf, um die angrenzenden Häuser die in kürzester Entfernung standen zu schützen und ein Übergreifen der Flammen zu verhindern.

Am Einsatzort waren auch die Frankenberger Kameraden mit der Drehleiter, sowie die nachalarmierten Gemündener Kameraden. Im Laufe des Einsatzes wurde auch der Gerätewagen Atemschutz aus der Kreisstadt Korbach alarmiert, um die Fahrzeuge wieder mit Atemschutzgeräten zu bestücken. Dieser rückte ab, nach dem alle Atemschutzgeräte ausgetauscht waren.

 

Die Aufgabe unserer Wehr war zunächst das aufbauen einer Wasserversorgung aus einem nahen Hydrantennetz. Die übrigen Kameraden gingen zur Brandbekämpfung vor. Im Laufe des Einsatzes sind 5 unserer Einsatzkräfte unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vorgegangen. Das immer wieder gefrierende Löschwasser war in dieser kalten Nacht immer wieder eine Gefahr, sodass Einsatzkräfte immer wieder die Einsatzstelle mit Salz abstreuten. Nach dem Abrücken der Gemündener und Frankenberger Kameraden setzen wir das TSF-W direkt zur Brandstelle um und begannen mit den Rosenthaler Kameraden mit Nachlöschabreiten, die sich bis zum Nachmittag hinzogen. Gegen Mittag trafen die Beamten der Kriminalpolizei zur Ursachenermittlung ein. Später rückte erneut die Frankenberger Wehr mit der
Drehleiter an, da sich immer wieder Glutnester in dem Dachstuhl des
Fackwerkhauses und der Scheune entzündeten. Ein direktes und gezieltes
ablöschen der Brandnester war den anwesenden Kameraden der Feuerwehren der Stadt Rosenthal nicht möglich, da die Gebäude einsturzgefährdet waren und somit kein direktes herankommen an die Glutnester möglich war. Gegen 15 Uhr waren die letzen Kräfte unserer Wehr am Gerätehaus angekommen und begannen das Fahrzeug wieder einsatzbereit zu machen. Danach war der Einsatz für unsere Wehr endlich beendet und alle konnten ihren wohl verdienten Schlaf nachholen.

 

Noch zu betonen ist die hervorragende Versorgung der Einsatzkräfte mit heißen Getränken und Essen während des gesamten Einsatzes durch die Rosenthaler Bürger. Dies war wirklich Spitze! Dankeschön nochmal dafür.

23.02.2013

Am Samstag den 23.02 wurden wir zu unserem ersten Einsatz in diesem Jahr von der Leitstelle Waldeck Frankenberg gegen 15:20 mit dem Einsatzstichwort "F2 Unbekannte Rauchentwicklung Ortsausgang Rosenthal Richtung Bracht", zusammen mit den Wehren aus Rosenthal und Gemünden alarmiert.

 

Das TSF-W rückte kurze Zeit später aus. An der Einsatzstelle brauchten wir nicht mehr tätig werden, die Feuerwehr Rosenthal löschte mit der Schnellangriffseinrichtung und dem neuen Löschmittel F500 vom neuen Tanklöschfahrzeug aus, brennende Reifen in der Feldgemarkung ab. Nach Rücksprache mit der Einsatzleitung rückten wir wieder ein.